Väterchen Frost und der Weihnachtsmann

War hier Väterchen Frost am Werk und wer hat das Christkind erfunden ?

Väterchen Frost ist aus der slawischen Mythologie bekannt geworden. Ein Winterzauberer der mit einem Zepter ausgestattet ist, welches alles und jeden einfrieren lässt den es berührt. Zum Jahreswechsel bringt er schon seit Jahrhunderten Geschenke für die Kinder. Nach der russischen Oktoberrevolution 1917 wurden christliche Feiertage abgeschafft und der gregorianische Kalender eingeführt. Durch die Verschiebung des Kalenders um ein paar Tage und der alten Tradition Geschenke zum Jahreswechsel zu verteilen wurde Weihnachten und Neujahr in Verbindung gebracht. So hat Russland schon lange Väterchen Frost.

Noch älter ist der Nikolaus sein. Diese Tradition des Schenkens stammt schon aus dem 04. Jahrhundert und bezieht sich auf Nikolaus von Myra, der als Bischof von Myra sein ererbtes Vermögen unter den notleidenden verteilt hat.

Da die Heiligen Verehrung in der reformierten Kirche nicht gerne gesehen wurde, bildete sich im 16. Jahrhundert die Figur des Christkindes und sollte den Heiligen Nikolaus ersetzen. Ob das Christkind tatsächlich Erfindung von Martim Luther ist, ist umstritten. Auf alle Fälle sollte der Fokus von Nikolaus auf Weihnachten gelenkt werden.

Parallel dazu entwickelte sich der Weihnachtsmann, der in Fallerslebens Liedtext von 1835, Morgen kommt der Weihnachtsmann, schon als Gabenbringer bezeichnet wurde.

Der Grafiker Haddon Sundblom entwarf in den 30 iger Jahren des 19.Jahrhunderts einige amerikanische „Santas“ für den Coca Cola Konzern. Wahrscheinlich aus dem Mangel eines geeigneten Models heraus, zeichnete sich der Grafiker 1931 selbst, als Coca Cola Weihnachtsmann.

Dieses Bild war dann extrem erfolgreich und ist bis heute das Abbild des (Coca Cola) Weihnachtsmannes.

 

 

Wolfram Otlinghaus


Nun den Fußweg nehmen der zum „Schloß Spetzgart“ führt. Das Schloß Spetzgart einer der Außenposten des Internats der Schloß Schule Salem. Unter den vielen bekannten Namen der ehemaligen Salem Schüler ist auch Oliver Hasencamp, Autor der Jugendbücher der „Schreckenstein Serie“. Wer die Burg Hohenfels kennt, auch ein ehemaliger Außenposten der Schloss Schule Salem,

weiß sofort durch welche Lokalität Oliver Hasencamp in seinen Schreckensteinbüchern beschreibt.

Direkt am Schloß nehmen Sie den „Spetzgarter Weg“ und gehen nicht in den „Spetzgarter Tobel“. Nach ca. 200m führt der Weg Richtung Salem College / Überlingen über die Fußgängerbrücke. Vorbei an den Sportstätten Richtung Krankenhaus und dann die „Aufkircher Strasse“ Richtung Stadtmitte. Am „Aufkircher Tor“ steigen Sie am Besten in den Stadtgraben ab um die letzten Meter im Stadtgraben Richtung See zu laufen. Wenn Sie links den Gallerturm See sehen, können Sie nach rechts in den Stadtgarten abbiegen. Besonders im Sommer eine wunderbare Oase. Bewundern Sie die riesigen Kakteen oder genießen Sie den Duft der blühenden Rosen im Rosengarten. Es gibt viele herrliche Schattenplätze abseits der touristischen Trubels an der Seepromenade.

Öffnungszeiten

Bis auf weiteres sind die Öffnungszeiten:
Telefonisch erreichbar: Montag bis Samstag 9.00 bis 20.00 Uhr. 

Ausstellung geöffnet:  Montag bis Freitag 15.00 bis 20.00 Uhr.

 

Samstag 10.00 bis 14.00 Uhr

Online: Rund um die Uhr. 

Tel.: 07773 1212

Mobil: 0174 9559053

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